Ainringer Wirtshausgschichten
 Ainringer Wirtshausgschichten

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Kommentare

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  • Ein Freund (Mittwoch, 14. Oktober 2015 15:48)

    hallo Thomas, endlich siehst du Licht am Ende des Tunnels. Du kannst beginnen mit dem Feriendorf. Es wird sicher eine sehr schöne Anlage. Schade nur, das du so lange kämpfen mustest,bis losgehen
    kann. Ein Anderer hätte schon längst aufgegeben aber nicht Tomas Berger. Das zeichnet dich aus. Alles Gute weiterhin, viele liebe Grüße an Deine Liebe Frau.

  • schneller muskelaufbau (Montag, 28. September 2015 21:13)

    Hallo, Ich finde den Aufbau der Seite super. Macht bitte weiter so.

    MircoHengst

  • Silvia+Walter Neuhold (Sonntag, 20. September 2015 18:04)

    Liebe Hr.Berger wir sind langjährige Gäste in ihrem Haus fühlen uns ausgesprochen wohl kommen mehrmals im Jahr aus Wien zu ihnen bin entsetzt über diese Intrigen.Hansi ist mit Leib und Seele im
    Betrieb alle sind so aufmerksam

  • Christine (Donnerstag, 17. September 2015 18:21)

    Sehr geehrter Herr Berger!
    Funktioniert das Gästebuch eigentlich noch? Es schreibt keiner mehr rein!!!
    Habe gerade die Wirtshausgeschichte vom 17. gelesen. Bin sehr erstaunt über einen Teil der Geschichte: Ein Tipp: Lerne die Menschen erst kennen bevor man über sie urteilt und schreibt. Ich kenne sie
    als tolle Familie, mit tollen Kindern, überaus freundlich und nett. Ich bin stolz sie als Freunde zu haben, incl. der Mama (Oma). Man sollte immer die andere Seiten hören bevor man irgendwelche
    Urteile oder Behauptungen hinstellt!!!!
    Grüsse Christine!

  • Ein Freund (Donnerstag, 14. Mai 2015 11:16)

    Hallo Thomas, gut, das das Gästebuch wieder offen ist. Du konntest durch die Offenlegung des Prüfberichtes alles klarstellen. Auch das mit der Burschenhütte ist geklärt. Das mit dem Kerzenständer in
    der Kirche müsste doch jemand wissen, ob der von dir ist.wenn ja, dann sollte sich die Frau U. bei dir entschuldigen für die Unterstellung.

  • Der Pidinger (Freitag, 08. Mai 2015 22:07)

    Servus
    Endlich ist das Gästebuch wieder geöffnet! Das ist teilweise noch lustiger als die Wirtshausgeschichten!

  • Ein Freund (Freitag, 08. Mai 2015 13:29)

    Hallo Thomas, habe gerade den Prüfbericht gelesen. Der letzte Satz vor der Unterschrift sagt alles. Das Andere, mit dem Kerzenständer und der Burschenhütte hast du hast du gut beschrieben diese Frau
    U. ist scheinbar nicht mehr ganz dicht.

  • Thomas Berger (Donnerstag, 02. April 2015 10:18)

    Sie können sich gerne beim Straßenbauamt erkundigen, wer das Rohr aufgemacht hat.

  • Thomas Berger (Donnerstag, 02. April 2015 10:18)

    Ich möchte Ihnen allen mitteilen, dass wir uns gestern anwalterisch beraten haben lassen.

    Es wird ein Wirtschaftsprüfer beauftragt der die Kasse von der Ruperti Dirket Bürgerhilfe e.V. prüfen wird.

    Das Ergebnis wird dann öffentlich mitgeteilt.

  • Feldkirchner (Mittwoch, 01. April 2015 12:00)

    Zu ihrem neuen Bericht in den Wirtshausgeschichten.
    Sie haben doch vor kurzem erst geschrieben, dass Rohr wurde vom
    Straßenbauamt geöffnet?
    Wissen Sie eigentlich schon noch, was Sie hier von sich geben? Schön langsam wird die Sache unglaubwürdig.
    Das Schreiben vom OLG stellt eine
    Absichtserklärung dar die eine weitere Stellungnahme fordert, aber kein Endurteil. Lassen Sie sich von
    einem Anwalt aufklären.
    Die Spendenvergabe interessiert mich sehr. Bin gespannt, ob der Freilassinger Bürgermeister eine Erklärung abgibt.

    Ein Feldkirchner

  • Robert P. (Mittwoch, 01. April 2015 11:26)

    Um den Datenschutz bei der Veröffentlichung der Kassenberichte zu wahren, kann man die Namen der betroffenen Spendennehmer schwärzen. Sie können also ohne Bedenken die
    Berichte auf Ihrer Seite wiedergeben.

    Robert P.

  • Thomas Berger (Mittwoch, 01. April 2015 10:02)

    Soeben erfahre ich, dass das aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist.

    Jetzt kann ich Euch nur anbieten zu uns zu kommen und Einblick in die GuV und Bilanz zu nehmen. Es gibt hier eine ordentliche Buchhaltung und Bilanz die jeder einsehen kann.

    Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 08654 / 4882140 an. Frau Wagenhofer ist dafür zuständig.

    Der Verein hat zurzeit noch € 15.562,- auf dem Konto.

    Wir sind uns einig, dass wir abwarten ab, bis ein Bedürftiger etwas braucht. Das wurde mit den Verantwortlichen so durchgesprochen.

    Es wäre schön gewesen, wenn die Stadt Freilassing die Kasse prüft. Da das nicht geht, kann ich Euch nur empfehlen das selbst zu tun.

    Mit der Veröffentlichung im Internet würde ich Betroffene preisgeben und ihnen sogar schaden. Das möchte ich auf keinen Fall.

    Vielleicht darf ich mir noch erlauben Euch zu sagen: Kommt zu uns! Frau Wagenhofer wird Euch alles zeigen.

    Dann wissen wir wenigstens ob ihr tatsächlich Interesse habt. Frau Wagenhofer ist bereit.

  • Thomas Berger (Mittwoch, 01. April 2015 09:48)

    Ich danke Euch recht herzlich für diesen Tipp. Ich werde noch heute der Stadt Freilassing die Bilanz und die GuV übergeben. Ich werde Herrn Bürgermeister Flatscher persönlich bitten, einen seiner
    Mitarbeiter z.B. den Kämmerer die Bilanz prüfen zu lassen und dann Rede und Antwort stehen.

  • Robert P. (Mittwoch, 01. April 2015 09:25)

    Sehr geehrter Herr Berger,

    ich muss mich der Empfehlung von Susanne anschließen. Die Kassenberichte 2013 und 2014 gehören aufgrund der Vorgeschichte von 2002 der Öffentlichkeit präsentiert.
    Es hilft keinem, Freilassinger Geschäftsleute und ehemalige Arbeitgeber schlecht zu machen, bevor dieses Thema nicht endgültig geklärt ist.
    Ihre einseitigen Darstellungen sind bedeutungslos, solange man nicht die Gegenseite gehört hat.
    In diesem Sinne erwarte ich die
    detaillierten Rechenschaftsberichte
    auf dieser Website.

    Robert P.

  • Susanne Nieholz (Dienstag, 31. März 2015 23:02)

    Hallo Herr Berger,
    nicht nur bei der Spendenübergabe, sondern auch bei der Verteilung der Spendengelder ist 2002 nicht alles so
    abgelaufen, wie sich viele das gewünscht hätten.
    Damit sie endgültig alle Spekulationen und Nachreden über die Spendenvergabe von 2013 aus der Welt schaffen, würde ich ihnen folgendes empfehlen:
    Veröffentlichen sie den Rechenschaftsbericht und den Kassenbericht von 2013 und 2014 ihres gemeinnützigen Vereins
    Ruperti Direktbürgerhilfe e.V. in ihren
    Wirtshausgeschichten.
    Machen sie hierfür vorher Werbung in der Heimatzeitung, damit alle Neider und Kritiker, Spender und freiwillige Helfer erfahren, was mit den Spenden
    geschehen ist.
    Sollte alles seine Richtigkeit haben, wird kein Mensch mehr was Übles über dieses Thema ihnen nachsagen.
    Sie stehen mit einer reinen Weste vor
    ihren zahlreichen Kritikern.
    Viele gemeinnützige Vereine publizieren bereits ihre Kassenberichte. Dies beugt öffentlichen Diskussionen bzgl. der Verwendung von vertrauensvoll überlassenen Geldleistungen vor und
    verschafft ihnen Glaubwürdigkeit.
    Sollten sie meinem Ratschlag nicht folgen, kann man davon ausgehen, dass hier einiges mit gewissem Recht beanstandet wird und verlangt eine nachträgliche Prüfung durch die zuständigen
    Kontrollorgane.
    Eine Einsichtnahme und Prüfung durch Einzelpersonen wird ihre Kritiker nicht zufriedenstellen.

    Susanne

  • Thomas Berger (Freitag, 27. März 2015 09:43)

    Lieber Robert,

    gestern war ich nicht in der Lage über die Sache Spendengala 2002 Auskunft zu geben. Am Mittwoch von meinem Urlaubsort aus, habe ich noch mit Frau Moik telefoniert. Sie erzählte mir, dass er nur kurz
    wach war und sich von meinem letzten Besuch nicht viel verändert hat. Ich wusste, dass es um meinen besten Freund sehr schlecht steht. Eine Woche vorher haben wir alles noch einmal besprochen und ich
    konnte zwei Stunden mit ihm alleine unsere fast 29 jährige Freundschaft Revue passieren lassen.

    Du hast Du eine anständige Frage gestellt und sollst dafür auch einen anständige Antwort bekommen. Ich war selbst enttäuscht wie Hansi, damals mit 10 Jahren im Fernsehen, Carmen Nebel den Scheck für
    die Spenden für Ihre Schule in Grimma übergab. Sie kennen aber nicht die Vorgeschichte. Berger hatte dort Mals 90 Busse, 104 Reisebüros und war der beste Freund von Karl Moik. Werbung im Fernsehen
    und eine große Präsenz über die ganze Gala wurde strikt abgelehnt. Die Redaktion lies nur zu, dass Hansi mit Handkuss (siehe Youtube Musikantenstadl in Wiener Neustadt 2002) den Scheck übergab. Auch
    beim Fernsehen gab es Neider und auch die Freundschaft mit Karl Moik und Berger war nicht immer gern gesehen. Aber dazu gibt es in nächster Zeit ein paar interessante Geschichten. Als ich von der
    Fernsehsendung heimkam sagte man in Ainring und Umgebung: Der Moik und der Berger haben sich das Geld in die Tasche gesteckt. Ich musste sogar zum Bürgermeister und bei Amtsträgern Rechenschaft über
    die Spenden ablegen. Die Spende für Hallein, das wollte Karl Moik so haben. Hier gab es auch Betroffene und heute müsste ich sagen es war gut angelegt, denn keiner wusste, wo die Gelder im Osten
    überall verschwanden.

    Liebe Leserinnen und Leser,

    schon damals hat man Karl Moik massiv verdächtig er hätte Geld unterschlagen. Natürlich war ich auch mit von der Partie. Diese üblen Nachreden passen einfach zu meinen Geschichten und es ist ein
    Beweis dafür, wie man Menschen, die viel leisten und für andere einstehen angreift und schlecht macht. Denken Sie darüber nach, wer in Ainring oder ganz Deutschland, innerhalb weniger Tage sowas wie
    Karl Moik und ich schon 2002 gemacht haben, nachmacht. Ich sage sogar Europaweit war sowas in der Art und Weise und Schnelligkeit nicht da.

    Nun zur Spendengala 2013.

    Aus gegebenen Anlass möchte ich heute keine Auskunft mehr geben.

    Ich habe gestern meinen besten Freund Karl Moik verloren. Er war am Aufbau des Unternehmens sehr beteiligt. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken und konnte von Ihm sehr viel lernen. Ich durfte mit Ihm
    die schönsten Stunden meines Lebens erleben und er war für mich etwas ganz besonderes.

    Nächste Woche werde ich über die Spendengala 2013 noch einmal berichten.

  • Thomas Berger (Donnerstag, 26. März 2015 12:15)

    Sehr geehrter Herr Daniel,

    ich weiß noch wie ich vorm Lokal Moos 2 stand und drinnen noch ca. 50 cm hoch das Wasser stand. Im Lauf des Vormittags hat sich der Wasserpegel durch pumpen zurückgezogen und es kam der
    Sachverständige der Versicherung. Mir fällt gerade der Name nicht ein, aber ich kann ihn ohne weiteres als Zeugen angeben und auch seine e-Mail Adresse bekannt geben. Leider ist meine Buchhalterin im
    Uralub, aber ich hole das nach.
    Er sagte seine Eltern wären Fans von Karl Moik und der Volkstümlichen Musik. Seine Eltern würden meine Frau gut kennen usw.
    Ich kam gerade vom Globus wo eine Frau aus Freilassung nur noch eine Schachtel mit ein paar Habseligkeiten hatte. Sie konnte nicht bezahlen und ich hab das übernommen. Beim Gespräch kam mir die Idee
    und die Erinnerung an die Hochwassergala von 2002. Ich erinnerte mich auch an die Spendenübergaben und wieviel ich und mein Team arbeiten mussten. Ich hatte mir geschworen so etwas nie wieder zu
    machen. Dank bekommt man sowieso von keinem. Trotzdem ließ mich das alles nicht mehr in Ruhe und ich griff zum Telefon. „Servus Karl!“ Er fragte: „Wie geht’s mit dem Hochwasser?“ Ich erzählte ihm nur
    kurz meine Sorgen und fragte dann ob er eine Hochwassergala moderieren würde. Es war ca. 10.30 Uhr und der Sachverständige stand neben mir und hörte das Telefongespräch. „War das wirklich der Karl
    Moik?“ Ich sagte ja und drückte auf Lautsprecher. Da war der Albin Groß von den Kastelruther Spatzen schon am Telefon. Ich fragte ihn: „Würdet ihr umsonst auftreten? Die Leute in Freilassing sind
    schwer betroffen.“ Er sagte: „Ich ruf Dich in fünf Minuten zurück!“ Ich weiß noch wie heute, dass er sagte: „Nur wenn Du das machst, und sonst keiner die Finger im Spiel hat. Wir sind schon so oft
    mit solchen Galas hereingefallen.“ Er nannte einen Termin und noch einen zweiten zur Auswahl. Bis 12. 30 Uhr hatte ich 10 der bekanntesten Interpreten unter Dach und Fach. Was dann alles passierte
    muss ich jetzt doch aufschreiben. Passt zu ihrem Eintrag im Gästebuch. Wo sie nicht glauben können, dass ich immer unschuldig bin. Aber sie können sich ja dann selbst ein Bild machen und sich
    Gedanken machen, warum mein Sohn Thomas durch die Hochwassergala für Freilassing seine Lehrstelle verlor. Noch bevor die Gala stattfand sagten die Köche im Grünauer Hof „Dein Vater steckt sich das
    Geld sowieso selbst in die Tasche.“ Zu unserem Hausmeister der ein Plakat in einem Freilassinger Geschäft aufhängen wollte, sagte die Geschäftsführerin „Kein Plakat, da steckt sich sowieso der Berger
    wieder das Geld in die Tasche.“ Ich werde Namentlich die Leute nennen und in welchen Geschäften das passierte. Die übelsten Nachreden trotz diesem erfolgreichen Fest hatte ich und sonst keiner. Was
    ich hier in 3 Wochen geleistet und auf die Beine gestellt habe, kann ja mal einer nachmachen. Dass das Finanzamt natürlich vom Eintritt Geld wollte konnte ich auch nur durch eine Vereinsgründung
    abwenden. Überall habe ich meinen Kopf hingehalten, aber ich freue mich, dass bei diesem Verein noch immer Geld da ist und ich zu den Bürgermeistern Flatscher und Eschelberger immer wieder sage „Wenn
    Ihr Geld braucht oder jemand große Sorgen hat, rührt Euch.“ Zu Weihnachten haben wir im Verein entschieden jedem Freilassinger den wir als Betroffenen auf der Liste haben, 100€ zu schicken. Die Leute
    haben sich alle sehr gefreut. Wieviel Dankeschreiben und Dankesworte ich bekommen habe, will ich gar nicht erwähnen. Die übelsten Nachreden sind aus diesem schönen Konzert entstanden und die
    Geschichte über den Verlust Lehrstellenplatz Thomas Berger jun. im Grünauer Hof schreibe ich auch nochmal. Aufgrund Ihres Eintrags werde ich mein Programm ändern und auch wieder erzählen, dass meinen
    kaputten Knien das Radfahren gut tut. Und wenn sie das nicht wollen, dann lassen sie das lesen. Ich lass mich halt nicht so leicht operieren und schon gar nicht mit 55 Jahren. Auch das gehört zu
    Wirtshausgeschichten, weil viele gar nicht wissen, was eine Wirtin und ein Wirt leisten müssen.
    Lieber Herr Daniel ich fordere Sie hiermit öffentlich auf, sobald unsere Buchhalterin am 28.3. wieder da ist, kommen sie zu uns und nehmen sie Einsicht in unseren Verein Ruperti Direktbürgerhilfe
    e.V. Wenn sie alles geprüft haben, dann schreiben sie bitte Ihren Eindruck über unsere Buchhaltung und über unsere Spendengala. Jeder Cent ist natürlich nachweisbar und mir wurde oft gesagt ich
    sollte das Geld in den großen Spendentopf werfen. Vielleicht kümmern sie sich auch mal um diesen großen Spendentopf. Das wäre nämlich für die Betroffenen in Freilassing sehr wichtig. Ich habe nur
    einmal den Fehler gemacht einen Scheck und so schnell mal hohe Beträge aus der Hand zu geben. Meine ganze Familie sowie alle Mitarbeiter haben für diese Hochwassergala für Freilassing alles getan,
    was irgendwie möglich war. Dass die Ainringer Feuerwehr für den Berger keinen Parkplatzdienst machte und was sonst noch alles lief, werden sie demnächst erfahren.
    Sie haben natürlich das Recht hier nachzufragen, aber dann kommen sie auch bitte zu mir.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Berger

  • Thomas Berger (Donnerstag, 26. März 2015 11:53)

    Sehr geehrter Herr Robert,
    ich lade Sie gerne ein in meinen Betrieb zu kommen um mit meiner Buchhalterin die Sache durchzugehen.
    Sie haben sicherlich Recht, dass im Fernsehen die Spendenübergabe nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt und gewünscht hätte. Darüber haben sich wirklich sehr viele Leute aufgeregt. Es
    war ausdrücklich Karl Moiks Wunsch, dass für Hallein gespendet wird. Ich kann mich noch gut erinnern. Wir übergaben den Scheck dem Bürgermeister von Hallein. In einem Lokal beim Mittagessen.
    Ich biete Ihnen hiermit öffentlich an, zu uns zu kommen und Einblick in unsere Buchhaltung über die Vergabe der Spendengelder zu erhalten. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Berger

  • Robert (Dienstag, 24. März 2015 11:29)

    Sehr geehrter Herr Berger,
    ich schließe mich dem Eintrag von Daniel an.
    Man müßte ferner auch einmal die andere Seite hören um sich eine richtige Meinung bilden zu können.
    Weiß überhaupt Ihr Nachbar darüber Bescheid, was Sie über Ihn in der Öffentlichkeit für Unwahrheiten verbreiten?
    Das Benefizkonzert 2013 war sicher eine gute Sache.
    Meine Frage dazu: Ist die Verteilung der Spenden ebenso abgelaufen, wie bei Ihrem Benefizkonzert 2002 in Ainring-Mitterfelden?
    Am 14. Nov. 2002 wurde im Reichenhaller Tagblatt über die Spendenübergabe im Musikantenstadel berichtet. "Als dubios empfanden es bis heute einige Spender, dass K. M. nie gesagt hat, wie ein Großteil
    der Gelder verwendet wird?" (Zeitungsausschnitt)
    Fast zur gleichen Zeit (am 7. Okt. 2002) wurde in den Salzburger Nachrichten dargestellt, dass Sie mit
    Herrn K. M. einen Betrag von 51.000 Euro aus dieser Benefizveranstaltung, welche bekanntlich für die Hochwasseropfer im Osten gedacht waren, an den Halleiner Bürgermeister, also der Heimatgemeinde
    von K. M. übergaben.
    Nur 30.000 Euro gingen damals an eine Kleinstadt im Osten Deutschlands. Hallein ist eine der reichsten Gemeinden in Österreich!

    Als "Mitspender" möchte ich gerne wissen, wie es zu der fragwürdigen Verteilung 2002 gekommen und was mit dem zweckgebundenen Spendenbetrag 2013 passiert ist.
    Im Interesse aller freiwilligen Helfer und der Spender ist hier dringend eine
    öffentliche Aufklärung Ihrerseits nötig.

    Robert P.

  • David Beckham (Sonntag, 22. März 2015 20:17)

    Schon mal an wegziehen gedacht ?

  • Dwayne Johnson (Sonntag, 22. März 2015 20:15)

    Unterstützt sie ihre Frau bei den Geschichten ?

  • Josefa (Samstag, 21. März 2015 19:11)

    Hallo Herr Berger,

    ich muss mich Daniel anschliessen - ich finde, dass Sie recht häufig von sogenannten "Wirtshausgschichten" abschweifen. Eigentlich erwarten Ihre Leser - natürlich alte Geschichten vielleicht auch
    etwas aktuelleres, aber Ihr Ausflug nach Wien hat hier mit Sicherheit nichts zu suchen!

    Wirtshaus heißt Stammtisch - peinliche Geschichten für den ein oder anderen durch ein Bierchen zu viel ... Mit Sicherheit aber nicht, was Sie aktuell für einen Nachbarschaftskrieg ausführen.

    Ihre Geschichten wären um einiges Amüsanter zu lesen, wenn Sie bei "ALTEN" Geschichten bleiben würden!

    Auch hier kann man mit dem ein oder anderen abrechnen und trotzdem amüsantes für die Leser bringen!

    Also bitte: alte Geschichten und was Sie aktuell treiben (ob Stepper, Laufband oder sonstiges - interessiert keinen!!!)

    Vielen Dank

    Josefa

  • Daniel (Samstag, 21. März 2015 16:47)

    Hallo Herr Berger,
    Ich bin von einem Kollegen auf diese Seite aufmerksam gemacht worden,
    Und habe mir das alles mal aus reiner Neugier aber grossem Interesse durchgelesen. 

    Zu meiner Person, ich bin 29 Jahre alt, komme nicht aus 
    Ainring und habe/hatte mit Ihrem Kleinkrieg den sie seit, ja schon fast
    Jahrzehnten mit den Ainringern führen nichts zu tun. 

    Dennoch ist mir beim durchstöbern Ihrer Geschichten immer wieder die selbe Parallele aufgefallen, und zwar, dass Ihnen von Anfang an, schon in der Kindheit immer Unrecht Getan wurde und Sie
    als warmherziger Mensch immer ausgenutzt und ausnahmslos mit Ungerechtigkeiten gegen Ihre Person zu tun hatten. Sorry wenn ich das so Sagen muss, aber das kann ich mir nicht vorstellen!

     Wieso sollten Sie völlig 
    Grundlos seid knapp 40 Jahren schikaniert werden?! Aus Neid? Wohl Kaum!
    Es gibt einige sehr erfolgreiche Unternehmer in der Umgebung und keiner hatte
    Oder hat mit so vielen Kapriolen zu tun wie Sie! Ich will Ihnen ihre Geschichten
    Gar nicht strittig machen, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir dass es
    Wohl bei jeder Geschichte eine Vorgeschichte gegeben haben muss. Warum sollten
    Ausgerechnet Sie bei jeder gelegenheit sabotiert werden,
    wenn sie doch so ein Gutmensch sind?! Was mir auch aufgefallen ist, sind diese,
    Ich nenne es mal Tagebuch Einträge zwischen den Geschichten ("Von 7:00 Uhr bis 7:30 auf dem Stepper gestanden, wegen meinen Knien") was hat das mit einer Wirtshausgeschichte zu tun?! Desweiteren sind
    manche Aussagen einfach nur übertrieben, woher ich das weiß? Weil ich als einer der wenigen noch wage selber zu denken! In einer Geschichte erwähnen Sie, dass sie im alter von 13-15 Jahren Koch,
    Kellner und Metzger gelernt haben und nebenbei noch als Alleinunterhalter unterwegs waren..?! Wie geht das? Hatte Ihr Tag 60 Stunden? 

    Abschliessend hätte ich gerne noch eine Info, die eine Sache betrifft die ich wichtig finde 
    Und des weiteren eine Sache betrifft, in deren Zusammenhang ich generell das erste mal von Ihnen hörte: Das Benefiz Konzert 2013 zum Wohle der Flutopfer in Freilassing. Tolle Sache, ganz ohne scherz
    ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor Ihnen für diese Idee und dieses schnelle Handeln auch wenn es meinen Musikgeschmack nicht getroffen hat. 

    Mich würde nur interessieren wie der Gewinn des Konzerts verteilt wurde? Leider hat man darüber in der Presse rein gar nichts gelesen oder gehört. Aber das werden sie mir sicher beantworten
    können.


    Zu letzt möchte ich ihnen noch ein Zitat von Werner von Siemens mit auf den Weg geben: 

    "Es kommt nicht drauf an mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden"

    In diesem Sinne, Ihr weiterhin Treuer Leser,
    Daniel S. 

  • Anwohner (Freitag, 20. März 2015 20:43)

    Was ist dieser Wiesbacher eigentlich für ein Mensch? Auf gut Bayerisch hinterfotzig und falsch. Ein Vergifter des Ainringer Dorflebens.

  • Luzifer (Donnerstag, 19. März 2015 09:32)

    Handl du schreibst aber einen sauberen Blödsinn, bei dir hat man den Eindruck du bist nicht ganz sauber auf deiner Platte. Objektiv und neutral bist auf jedenfall nicht, kannst auch nicht du warst
    als Ringer schon nicht ganz frisch beise kratzen und Eierzwicken waren deine Spezialgriffe.

  • Handl Georg (Mittwoch, 18. März 2015 20:02)

    Ich glaube es wird lächerlich, habe mir am Anfang das alles mal gelesen,aber nach langer Zeit mal wieder reingeschaut. Für mich wäre die Zeit zu Schade bzw. mir kommt es so vor als wollen sie nur
    jetzt in Ainring Unruhe stiften. ehrlich gesagt Ich freue mich auf den ersten Badetag. Denn ab dem Zeitpunkt des HR. Zeif im schwimmbad ist es bergab als Gast gegangen. Sage nur Selbstbedienung,
    Weißbier 3€..Gläser Teller eingestanden auf tischen usw. Es kann nur besser werden.

  • Anwohner (Sonntag, 15. März 2015 23:28)

    Leider hab ich schon lang nichts mehr übern Duschei gelesen.Endlich sagt einer wie der Reinhard wirklich ist, nämlich falsch und hinterfotzig. Mach weiter so. Ich freu mich und hoffe, dass er sich so
    richtig ärgert.

  • Alter Schulfreund (Samstag, 14. März 2015 13:41)

    Vielleicht meint er das der Campingplatz mal dein Bruder bewirtschaftet hatte.

  • Thomas Berger (Donnerstag, 12. März 2015 09:26)

    Zum Eintrag des Ainringers

    Ich hatte den Campingplatz nie verpachtet und war auch nur einmal in der Tennishalle in Hammerau, mit vielleicht 15 Jahren als Alleinunterhalter, dann nie mehr. Sie müssen schon konkreter werden.

  • Ainring (Mittwoch, 11. März 2015 14:13)

    Hallo Herr Berger,
    ist es war das der Campingplatz mal verpachtet war und auch die Tennishalle in Hammerau? Die Geschichte würde mich gerne Interessieren.

    P.S.: Sehr witzige und auch interessante Geschichten.

  • Ein ehemaliger Feuerwehrmann (Dienstag, 10. März 2015 08:52)

    Die Figur gehört mit einer Tafel vor das alte Feuerwehrhaus hier in Ainring. Zur Erinnerung an die ausgedienten Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr.

  • Thomas Berger (Dienstag, 10. März 2015 08:48)

    Guten Morgen Herbert,

    ja ich hatte ein Busunternehmen. Hab 1991 den ersten Bus gekauft, im Osten 104 Reisebüros gegründet und nach 5 Jahren hatten wir 90 Busse. Von der Firma Käsbohrer einen Oskar erhalten "Unser gößter
    Setra-Doppeldecker-Kunde Europas" ohne einen Cent Zuschuss für den Ostaufbau zu der derzeit über 1000 Beschäftigte und Arbeitsplätze geschaffen. Über 1,8 Mio Fahrgäste befördert.

    Lieber Herbert, was hast Du alles geleistet und für die Wirtschaft getan, schreib mir bitte.

    Zu den Wasserschäden mußt Du den Fragen, der das Hauptabflußrohr zugemauert hat. Vielleicht kennst Du ihn ja.

  • Ein Freund (Montag, 09. März 2015 16:55)

    Das sündige Dorf, wäre eine passende Inschrift für diese schöne Frau.
    Hoffentlich trägt es keinen aus der Kurfe beim vorbeifahren.

  • Hebert (Montag, 09. März 2015 14:09)

    Wann schreibst du über die Wasserschäen im Heurigen Lokal?
    Hattest du nicht mal ein Busunternehmen?

  • Ein Ainringer (Freitag, 06. März 2015 11:19)

    Lange war ich bei Herrn Berger Stammgast. Die Geschichten habe ich alle gelesen und mußte leider selber vieles davon miterleben.

  • Thomas Berger (Freitag, 06. März 2015 09:14)

    Zu den Einträgen:

    Die Jammereien über Streß werde ich gleich lassen.

    Selbstverständlich sind es wahre Wirtshausgschichten.

    Es sind keine Schlammschlachten sondern wahre Geschichten und Aktuelles das auch für manch einen wichtig ist.

    Ich bin 39 Jahre selbstständig udn war Gastgeber nicht nur für die Ainringer.

    Bitte Sie öffentlich Ihren Namen und Adresse preiszugeben und Schreiben sie wo ich Lüge. Sie vertragen nur nicht die Wahrheit. Ich weiß, dass es für manche peinlich wird, die seit Jahrzehnten
    Unwahrheiten über uns verbreiten und nun die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

    Warum nennen Sie nicht Ihren Namen?

  • Ainringer (Donnerstag, 05. März 2015 18:09)

    Wie kann man einen X-mal vorbestraften Menschen, der immer schon alles zu seinen Gunsten dreht und wendet glauben?
    Lieber Thomas, wenn schon die ''Ainringer'' lauter Idioten sind frage ich mich schon, warum du da noch wohnst.
    Die ''Ainringer'' werden es dir danken, wenn du die Fliege machst. Keiner weint dir nach.
    Du schaufelst dir deine eigene Grube immer tiefer! Hast du eigentlich noch nie etwas davon gehört, dass man als Wirt 'mit' den Leuten arbeitet, nicht dagegen.
    Du schreibst Lügen über Lügen. Gewisse Sachen sind Falschangaben (wie gewisse Veranstaltungen) dabei waren es ganz andere.
    Mit deinem Gedächtnis kann es dann ja wohl nicht weit her sein. Genauso wie deine Angaben zum Sterbedatum deines Vaters. Nicht einmal das hast du gewusst.

  • Anwohnerin (Donnerstag, 05. März 2015 11:42)

    Ja das stimmt. Es hat so gut angefangen und war echt amüsant zu lesen. Leider ist daraus eine ätzende Schlammschlacht geworden. Soviel Hass, Unzufriedenheit, Selbstbeweihräucherung und Ichgetue ist
    nicht mehr schön. Bitte lassen sie es sein oder schreiben sie wieder richtige Wirtshausgeschichten.

  • Christian F. (Donnerstag, 05. März 2015 10:42)

    Deine Jammereien über Stress interessieren keinen Menschen. Und mit Wirtshausgeschichten hat das Ganze schon lange nichts mehr zu tun. Schade...

  • Jenni (Mittwoch, 04. März 2015 20:39)

    Hallo

  • Thomas Berger (Mittwoch, 04. März 2015 08:56)

    Zu dem Eintrag des Ainringers:

    Zur Bürgermeisterwahl Poschner, Zeif und Eschelberger gibt es noch heiße Geschichten.

    Aber ich kann noch nicht alles rauslassen, danke für den Eintrag.

  • Ainringer (Dienstag, 03. März 2015 21:37)

    Hallo Thomas, du hast in einem Beitrag den Bürgermeiserwahlkapf angesprochen. Auch darüber könnte man einen Film mache. Die Hauptdarsteller sind alle noch da. Vom Milchfahrer bis zum Postboten und
    viele Andere, welche damals Haupt und Nebenrollen spielte. Solche Geschichten kann es nur in Ainring geben und passen genau zu den Deinen.

  • Christian (Montag, 02. März 2015 17:11)

    Sauba!


    Parken in Ainring ist echt abenteuerlich.

    Weiter so! Immer wieder Lacher drin beim Lesen.

  • klaus (Montag, 02. März 2015 14:35)

    Schön, so wies einmal wahr. Ein anderer Vorschlag, das alles ist so Toll, das muss unbedingt verfilmt werden. Fast alle genannten leben noch und können ihre Rollen auch selber spielen. Da gibt's
    bestimmt ein Oskar dafür.

  • Johann (Montag, 02. März 2015 14:06)

    die Geschichten über den Postboten auch genannt Papabua sind recht lustig und was wichtig ist auch wahr. Da bekommt der liebe Reinhard bestimmt lustig Wut und Schweißausbrüche.

  • Thomas Berger (Montag, 02. März 2015 10:10)

    Liebe Frau Christine,

    vielen Dank für Ihre Tipps.

    Aber ich war in der Schule immer bei den schlechtesten und Grammatik war nie meine Stärke. Zur Feuerwehr habe ich eine besondere Bezeihung. Wissen Sie, es tut schon weh, wenn ein langjähriger,
    verdienter Feuerwehrmann nahegelegt wird, er soll sich verdrücken. Nur weil er mit dem Berger befreundet ist. Wie sie mich beim Hochwasser und beim letzten Aggregatbrand behandelt haben, will ich gar
    nicht schreiben.

    Sie haben recht, man braucht sie immer wieder, aber wegen dem muß man sich noch lange nicht so behandeln lassen. Ich bin von einem der Obersten bei der Feuerwehr lange genug Schikaniert worden. Er
    hat sein Amt sogar benutzt und in den Privatkrieg hineingezogen. Ich war immer ein Gönner der Feuerwehr und beim großen Feuerwehrfest war ich nicht nur großzügig. Sollte ich mal die Feuerwehr
    brauchen, werden sie schon kommen. Wenn ich irgendwo mal eingeklemmt bin, wird mich auch einer rausholen und wenn nicht, dann kann ich auch nichts machen.

    Alles darf ich ja nicht schreiben, ja genau zwecks meinen Kindern. Aber mein Sohn Hansi wurde schon mit 6 Jahren aus dem Schulbus geworfen: "MIt einem Brandstifterkind fahren wir nicht!" Das die
    Kinder das von Ihren Kindern hatten, weiß auch ich. Meine Kinder sind einiges gewohnt und mittlerweile auch erwachsen. Trotzdem danke für Ihre Hinweise. Ich muß reinen Tisch machen, es ist mir sehr,
    sehr wichtig. Immer wieder ich als Brandstifter bezeichnet und auch meine Kinder mußten das oft genug hören.

    Bitte haben Sie Verständnis.

    Einen schönen Tag!

  • Christine (Sonntag, 01. März 2015 09:51)

    Sehr geehrter Herr Berger!!!!
    Ich finde es auch eine gute Idee mit der Feuerwehr in Ainring. Dann brauchen die Mitterfeldener nicht mehr soweit fahren! Ein Feuerwehrauto steht sogar in Hammerau gegenüber vom Auwirt. Das könnten
    sie bestimmt günstig erwerben. Für kurze Strecken und für 10 oder 12 Mann ist es bestimmt geeignet.
    Ich würde mich an ihrer Stelle nicht soweit aus dem Fenster lehnen und gegen die Feuerwehr schimpfen. Es gibt doch schon manchmal Momente (oder etwa nicht) wo man sie dann doch ganz gut gebrauchen
    kann. Sind wir Dankbar dass es sie gibt und jeder von denen Tag und Nacht zur Stelle ist.
    Wie in einem Gästebucheintrag schon geschrieben ist müssen Sie mit Ihrem Leben wirklich unzufrieden sein, dass Sie nicht zur Ruhe kommen. Es ist traurig und mir tun Ihre Kinder leid die ja alles auf
    längere Sicht ausbaden müssen.
    Ich finde es auch nett dass manche so geheimnisvoll mit ihrem Namen umgehen. Man kann doch wenigstens seinen Vornamen nennen oder???
    Ich bin zwar keine Ainringerin aber es ist nett ihre Geschichten zu lesen. Denn das Leben ist manchmal schon traurig genug, So bringt es doch etwas Abwechslung in den Alltag, Mich wundert es nur das
    Sie mit Ihrem Stress noch soviel Zeit für sowas übrig haben. Mir wäre die Zeit zu Schade.
    Sie sollten auch etwas an Ihrer Grammatik ändern und es selbst vielleicht nochmal durchlesen denn es gibt schon des öfteren Stolperfallen !

    Mit freundlichen Grüßen!

  • nach dir der zweite Einzelkämpfer (Samstag, 28. Februar 2015 16:02)

    das mit der Feuerwehr ist eine super Sache. Da in Mitterfelden sitzen sowieso nur Angsthasen die dem Kommando nach seinem Maul reden. Wenn nicht, werden sie wirklich abgeschossen. Die vom Ulrichshögl
    Papa und Bruder vom Zimmermadl san sowieso Vogelwilde.

  • die kennen mich alle gut (Samstag, 28. Februar 2015 15:43)

    es freut mich, dass das Dorf voller lügner
    einmal richtig gesagt bekommt wo die Quellen des Ainringer nicht vorhandenen Dorffriedens in Wirklichkeit entspringen. Ich bin selber ein Einzelkämpfer in diesem Dorf voller falscher Affen. Ich weiß
    auch, das alles was du schreibst wahr
    ist. mia hoam voa kuazm telefoniert

  • Thomas Berger (Mittwoch, 25. Februar 2015 12:53)

    Lieber Hermann, Reinhard oder Franz,

    ich weiß nicht was ich dazu sagen soll...

    Nur einbremsen lasse ich mich selbstverständlich nicht.

    Jetzt wird alles, wie es damals war, erzählt und vielleicht können wir ja für die jungen Musiker Licht ins Dunkel bringen.

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