Ainringer Wirtshausgschichten
 Ainringer Wirtshausgschichten

Grußwort

50 Jahre Wirtshauskind. Das ist schon etwas Besonderes.
Warum immer noch Kind? Weil meine Mutter auch noch heute, mit 87 Jahren, täglich nach dem Umsatz und nach dem Geschäft fragt. Sie sieht mich heut noch als ihr Kind und sie freut sich über jede geschäftliche Bewegung. Das nennt man Familienunternehmen.

Ich hab mich dazu entschieden einige meiner Geschichten im Internet zu veröffentlichen und arbeite aktuell an einem Buch. Die Erlebnisse in 50 Jahren Gastronomie und die Geschichten eines bewegten Lebens im schönen Berchtesgadener Land wollen aufgearbeitet werden.

Jede meiner Geschichten entspricht der Wahrheit, auch wenn sie vielleicht in der Vergangenheit ganz anders erzählt oder gehört wurde. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Erlebnisse wie die mit dem "Kaibi Luk", aufzuschreiben. Ich bin mir sicher, dass viele Leute, die diese Erinnerungen mit mir teilen, eine große Freude daran haben werden. Daneben möchte ich auch so manches aufklären und Irrtümer ausräumen, die kursieren. Auch in Ainring müssen einige Ungerechtigkeiten aufgearbeitet werden. Wie so oft wird die gewohnte Ratscherei schnell zu echtem Rufmord und führt nicht zuletzt zu enormen wirtschaftlichen Schäden. Ich möchte an dieser Stelle meine Sicht der Dinge schildern, denn wir brauchen wieder Frieden in Ainring.

Das Internet bietet uns heute viele Möglichkeiten, ganz unkompliziert miteinander in Kontakt zu treten. Ich freue mich, wenn Sie sich im Gästebuch an der Diskussion über die Einträge der Wirtshausgschichten beteiligen und Ihre Meinung beitragen. Ich werde mir die Zeit nehmen, jede einzelne Frage zu beantworten. Wenn Sie Ihren Namen nicht nennen möchten, können Sie dies selbstverständlich auch anonym tun.

Ihr
Thomas Berger

 

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